<!DOCTYPE html>
<html class="client-nojs vector-feature-language-in-header-enabled vector-feature-language-in-main-page-header-disabled vector-feature-page-tools-pinned-disabled vector-feature-toc-pinned-clientpref-0 vector-toc-not-available vector-feature-main-menu-pinned-disabled vector-feature-limited-width-clientpref-1 vector-feature-limited-width-content-enabled vector-feature-custom-font-size-clientpref-1 vector-feature-appearance-pinned-clientpref-0 skin-theme-clientpref-day vector-sticky-header-enabled" lang="de" dir="ltr"><head>
<meta charset="UTF-8">
<title>Hyperphagie</title>
<meta name="viewport" content="width=device-width, initial-scale=1.0">
<link rel="icon" type="image/png" href="./_res_/favicon.png">
<link rel="canonical" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Hyperphagie"> <link href="./_mw_/ext.cite.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.wikimediamessages.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.icons.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.search.codex.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<meta name="ResourceLoaderDynamicStyles" content="">
<link href="./_mw_/ext.gadget.citeRef.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.defaultPlainlinks.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonHide.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonLayout.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonStyle.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiDarkmode.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiResponsive.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.specialSearch.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_mw_/site.styles.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_mw_/noscript.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_res_/footer.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_res_/vector-2022.css">
</head>
<body class="skin--responsive skin-vector skin-vector-search-vue mediawiki ltr sitedir-ltr mw-hide-empty-elt ns-0 ns-subject page-Hyperphagie rootpage-Hyperphagie skin-vector-2022 action-view">
<div class="mw-page-container">
<div class="mw-page-container-inner">
<div class="mw-content-container">
<main id="content" class="mw-body">
<header class="mw-body-header vector-page-titlebar">
<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Hyperphagie</span></h1>
</header>
<a id="top"></a>
<div id="bodyContent" class="vector-body ve-init-mw-desktopArticleTarget-targetContainer" aria-labelledby="firstHeading" data-mw-ve-target-container="">
<div id="contentSub">
<div id="mw-content-subtitle"></div>
</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><p><b>Hyperphagie</b> bezeichnet ein Phänomen, das als <a href="Essst%C3%B6rung" title="Essstörung">Essstörung</a> und <a href="Zivilisation" title="Zivilisation">Zivilisations</a><a href="Krankheit" title="Krankheit">krankheit</a> bezeichnet wird, wobei ohne Hungergefühl, teils auch chronisch übermäßig gegessen wird.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Forschungshintergrund">Forschungshintergrund</h2></div>
<p>Unter-, Fehl- und Überernährung sind weltweite Probleme, welche an Relevanz gewonnen haben. Essstörungen und die mit ihnen verbundenen <a href="Komorbidit%C3%A4t" title="Komorbidität">Komorbiditäten</a> haben einen immer größeren Anteil an den Gesamtkrankheitskosten. Speziell die <a href="Adipositas" title="Adipositas">Adipositas</a> wird nicht immer als Krankheit angesehen und als Ursache vieler <a href="Krankheitsbild" title="Krankheitsbild">Krankheitsbilder</a> mit Spätfolgen nur unzureichend präventiv behandelt. <a href="%C3%9Cbergewicht" title="Übergewicht">Übergewicht</a> und Adipositas bedeuten eine Herausforderung für die heutige <a href="Medizin" title="Medizin">Medizin</a> sowie für die <a href="Chemie" title="Chemie">Chemie</a>-Forschung. Bereits ein geringfügiges Übergewicht erhöht <a href="Morbidit%C3%A4t" title="Morbidität">Morbidität</a> und <a href="Mortalit%C3%A4t" title="Mortalität">Mortalität</a> durch die Förderung von <a href="Risikofaktor_(Medizin)" title="Risikofaktor (Medizin)">Risikofaktoren</a> und <a href="Stoffwechselerkrankung" class="mw-redirect" title="Stoffwechselerkrankung">Stoffwechselerkrankungen</a>. Nach neueren Untersuchungen ist die durchschnittliche <a href="Lebenserwartung" title="Lebenserwartung">Lebenserwartung</a> bei Vorliegen von Adipositas im Alter von 40 Jahren um sieben Jahre reduziert. Der Zusammenhang zwischen Adipositas und koronarer <a href="Herzkrankheit" class="mw-redirect" title="Herzkrankheit">Herzkrankheit</a>, <a href="Hypertonie" title="Hypertonie">Hypertonie</a>, <a href="Lipid" class="mw-redirect" title="Lipid">Lipid</a><a href="Stoffwechselst%C3%B6rung" title="Stoffwechselstörung">stoffwechselstörungen</a>, degenerativen Gelenkveränderungen und <a href="Diabetes_mellitus" title="Diabetes mellitus">Diabetes-mellitus</a>-Krankheiten ist unbestritten. Doch trotz der Aufklärung über die Gefahren von Übergewicht und Adipositas sowie verschiedenen Kampagnen für einen gesünderen Lebens- und Ernährungsstil, ist die <a href="Pr%C3%A4valenz" title="Prävalenz">Prävalenz</a> der Adipositas in den letzten Jahren gestiegen.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Die Nahrungsaufnahme ist viel komplexer reguliert als nur durch periphere und zentrale Mechanismen. Es handelt sich
um ein Zusammenspiel aus physiologischen und genetischen Komponenten, aus einer Mischung aus <a href="Lebensstil" title="Lebensstil">Lebensstil</a> und psychologischen Faktoren sowie von Zusammensetzung und Schmackhaftigkeit der angebotenen Nahrungsmittel. Mahlzeiten sind nicht immer auf <a href="Hunger" title="Hunger">Hunger</a> und <a href="Appetit" title="Appetit">Appetit</a> zurückzuführen, sondern auch auf <a href="Gewohnheit" title="Gewohnheit">Gewohnheiten</a>, Tageszeiten, <a href="Stress" title="Stress">Stress</a>, Bequemlichkeit oder <a href="Sucht" class="mw-redirect" title="Sucht">Sucht</a>/<a href="Lust" title="Lust">Lust</a>. Der homöostatische Einfluss auf die Nahrungsaufnahme kann dann auf die Kontrolle der <a href="Physiologischer_Brennwert" title="Physiologischer Brennwert">Energieaufnahme</a> während der Mahlzeit limitiert sein. Geschmacks- und Geruchssensoren im oronasalen Bereich leiten ihre Informationen über den <a href="Hirnstamm" title="Hirnstamm">Hirnstamm</a> und den <a href="Thalamus" title="Thalamus">Thalamus</a> an den <a href="Hirnrinde" title="Hirnrinde">Cortex</a>, das <a href="Limbisches_System" title="Limbisches System">limbische System</a> und den lateralen <a href="Hypothalamus" title="Hypothalamus">Hypothalamus</a> weiter. Das Belohnungssystem im menschlichen Gehirn ist sehr komplex und besteht zum Großteil aus Interaktionen zwischen <a href="Opioid" class="mw-redirect" title="Opioid">Opioid</a>-, <a href="Dopamin" title="Dopamin">Dopamin</a>- und <a href="Cannabinoid" class="mw-redirect" title="Cannabinoid">Cannabinoidsystem</a>. <a href="Opiat" title="Opiat">Opiat</a><a href="Antagonist_(Pharmakologie)" title="Antagonist (Pharmakologie)">antagonisten</a> reduzieren beim Menschen die Schmackhaftigkeit der Nahrung, ohne dabei das subjektive Hungergefühl zu beeinflussen.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Fehlendes Dopamin führt bei Mäusen zu <i>Hypophagie</i>. Die appetitsteigernden Effekte z. B. von <a href="Cannabis_als_Rauschmittel" title="Cannabis als Rauschmittel">Cannabis</a> sind bekannt. Seine endogenen Analoga, die <a href="Endocannabinoide" class="mw-redirect" title="Endocannabinoide">Endocannabinoide</a>, zeigen ebenfalls orexigene, das heißt, den Appetit steigernde Einflüsse. Da <a href="Leptin" title="Leptin">Leptin</a> den <a href="Serotonin" title="Serotonin">Serotoninumsatz</a> zu erhöhen scheint, könnte theoretisch ein Teil seiner gewichtssenkenden Effekte auch durch Serotonin vermittelt werden.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Ursachenforschung_zu_Suchtauslösern_in_Lebensmitteln"><span id="Ursachenforschung_zu_Suchtausl.C3.B6sern_in_Lebensmitteln"></span>Ursachenforschung zu Suchtauslösern in Lebensmitteln</h2></div>
<p>In der Forschung werden für die Hyperphagie verschiedene Ursachen angenommen. An der <a href="Friedrich-Alexander-Universit%C3%A4t_Erlangen-N%C3%BCrnberg" title="Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg">FAU Erlangen-Nürnberg</a> wurden hierzu verschiedene, teils aufeinander aufbauende Studien<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> durchgeführt, die auch in der Presse<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> vielfach zitiert werden. In den zitierten Studien wurde im Jahr 2013 zunächst belegt, dass das unbändige Essverlangen nicht allein auf einen hohen Anteil von Fett und Kohlenhydraten zurückgeführt werden kann. Später zeigte sich, dass vor allem auch das Verhältnis von Fett und Kohlenhydraten nach der Formel 35:45 oder auch 35:50 (Fett:Kohlenhydrate) ausschlaggebend ist. Gleichwohl gehen die Forscher davon aus, dass in vielen Snacks, die dieses Verhältnis aufweisen, weitere Faktoren eine Rolle spielen. Dies ergibt sich aus Vergleichen von besonders begehrter Nahrung, wie Chips, mit anderer Testnahrung, welche dasselbe suchtmachende Verhältnis aufweist. Darüber hinaus spielten individuelle Neigungen, Konstitutionen und die persönliche Fähigkeit zur Zurückhaltung eine Rolle. Die Versuche wurden zunächst mit Ratten, später auch mit Menschen durchgeführt.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Auch auf einer Tagung der <a href="American_Chemical_Society" title="American Chemical Society">American Chemical Society</a> in <a href="New_Orleans" title="New Orleans">New Orleans</a> im April 2013<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> wurde ausgeführt, dass die dort untersuchten <a href="Kartoffelchips" title="Kartoffelchips">Kartoffelchips</a> noch nicht definierte Eigenschaften oder Inhaltsstoffe aufweisen müssten, die stimulierend auf das Belohnungssystem unseres <a href="Gehirn" title="Gehirn">Gehirns</a> wirkten.
</p><p>Aus solchen Forschungen könnten Erkenntnisse über die Entstehung der Hedonistischen Hyperphagie gewonnen werden. Kartoffelchips gehören neben anderen Snacks zu den Lebensmitteln, die oftmals ohne wirkliches Hungergefühl aufgenommen werden. Dabei jedoch ist nach den oben zitierten Studien der hohe Gehalt an <a href="Fette" title="Fette">Fetten</a> und <a href="Kohlenhydrate" title="Kohlenhydrate">Kohlenhydraten</a> nicht der Hauptgrund für dieses Phänomen. Nach dem Verzehr von Kartoffelchips zeigten Ratten im Experiment viel Aktivität, um an weitere Chips zu gelangen, weil das Belohnungszentrum des Hirns "wie im Drogenrausch" aktiviert worden sei.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Das entscheidende Moment der bekannten Hyperphagie bestehe also darin, dass es sich bei dieser Art Essstörung nicht um eine Angewohnheit oder um den Versuch handelt, ein (z. B. individuell nicht vorhandenes) Sättigungsgefühl zu erleben, sondern über die <a href="Stimulation" class="mw-redirect" title="Stimulation">Stimulation</a> des Lustzentrums selbst ein Ess<a href="Bed%C3%BCrfnis" title="Bedürfnis">bedürfnis</a> geschaffen werde. Zur Vermeidung solcher Auswirkungen könnte man im Anschluss an entsprechende weitere Forschungsergebnisse Nahrungsmitteln künftig Substanzen beimischen, die den "Lustfaktor" blockieren und so zu einem maßvolleren Konsum der <a href="Snack" class="mw-redirect" title="Snack">Snacks</a> führen.<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Zudem nutzbringend wäre es, wenn es gelänge, den Heißhunger auf gesunde Nahrungsmittel zu steigern.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Ulrike Ehlert und Roland von Känel: <i>Psychoendokrinologie und Psychoimmunologie</i>, Springer Berlin u. Heidelberg 2011.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<ul><li><a href="Monika_Pischetsrieder" title="Monika Pischetsrieder">Monika Pischetsrieder</a>: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.laborundmore.com/research/8495,363099/Prof.-Dr.-Monika-Pischetsrieder/Wechselwirkung-zwischen-Lebensmitteln-und-Gehirnfunktion.html">Wechselwirkung zwischen Lebensmitteln und Gehirnfunktion</a> auf laborundmore.com</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://essstoerungen.bioeg.de/">essstoerungen.bioeg.de</a> – unabhängiges Informationsangebot des <a href="Bundesinstitut_f%C3%BCr_%C3%96ffentliche_Gesundheit" title="Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit">Bundesinstituts für Öffentliche Gesundheit</a> (BIÖG)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.diss.fu-berlin.de/diss/servlets/MCRFileNodeServlet/FUDISS_derivate_000000002783/1_kap1.pdf">vgl. Dissertation <i>Adipositas</i>, FU Berlin</a>, gesehen am 12. April 2013.</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.freidok.uni-freiburg.de/volltexte/8856/pdf/Dissertation%20Bettina%20Lange%20Freidok.pdf">vgl. Bettina Lange, Dissertation, Freiburg 2012, S. 8 ff</a> (PDF; 3,3 MB).</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Hoch/Kreitz/Gaffling/Pischetsrieder/Hess in <i>PlosOne, 8, e55354 vom 7. Februar 2013</i> (<a href="https://doi.org/10.1371/journal.pone.0055354" class="extiw external" title="doi:10.1371/journal.pone.0055354">doi:10.1371/journal.pone.0055354</a>) und hierzu die <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.fau.de/2013/04/news/wissenschaft/unwiderstehliche-kalorienbomben-warum-bei-snacks-unser-innerer-stopp-schalter-versagt/">Web-Publikation der FAU vom 16. April 2013</a> sowie <i>Scientific Reports, 5, 10041</i> (<a href="https://doi.org/10.1038/srep10041" class="extiw external" title="doi:10.1038/srep10041">doi:10.1038/srep10041</a>) mit der <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.fau.de/2015/05/news/essen-bis-die-chipstuete-leer-ist/">Web-Publikation der FAU vom 15. Mai 2015</a>.</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.br.de/themen/wissen/chips-schokolade-sucht-ernaehrung-bmi-uebergewicht-100.html">BR</a> "Warum Chips so verführerisch sind"; <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.deutschlandfunknova.de/beitrag/chips-bis-die-tuete-leer-ist">DLF Nova</a> "Chips – Bis die Tüte leer ist"; <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/darum-machen-chips-und-schokolade-suechtig-a-1030556.html">SPON</a> "Fressformel – Was Chips und Schokolade unwiderstehlich macht"; <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.scinexx.de/wissen-aktuell-15965-2013-04-18.html">scinexx</a> "Chips: Was ist der Sucht-Auslöser?".</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.deutschlandfunknova.de/beitrag/chips-bis-die-tuete-leer-ist">DLF Nova</a> "Chips – Bis die Tüte leer ist".</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Der_Tagesspiegel" class="mw-redirect" title="Der Tagesspiegel">Der Tagesspiegel</a> vom 12. April 2013, S. 28.</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external autonumber" href="http://derstandard.at/1363707650988/Warum-eine-Handvoll-Chips-nicht-genug-ist">[1]</a><a href="Der_Standard" title="Der Standard">Der Standard</a>, Essen ohne Hunger, 11. April 2013.</span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text">Tobias Hoch, Silke Kreitz u. a.: <i>Manganese-Enhanced Magnetic Resonance Imaging for Mapping of Whole Brain Activity Patterns Associated with the Intake of Snack Food in Ad Libitum Fed Rats.</i> In: <i>PLoS ONE.</i> 8, 2013, S. e55354, <a href="https://doi.org/10.1371/journal.pone.0055354" class="extiw external" title="doi:10.1371/journal.pone.0055354">doi:10.1371/journal.pone.0055354</a>.</span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external autonumber" href="https://www.welt.de/wissenschaft/article115213868/Warum-eine-Handvoll-Kartoffelchips-nie-genug-ist.html">[2]</a><a href="Die_Welt" title="Die Welt">Die Welt</a>, Wissenschaft: <i>Magische Anziehung</i>, gesehen am 12. April 2012</span>
</li>
</ol></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
Dieser Artikel wurde von <a class="external text" title="Zuletzt bearbeitet am 2025-11-09" href="https://de.wikipedia.org/wiki/?title=Hyperphagie&oldid=261418478">Wikipedia</a> herausgegeben. Der Text ist unter <a class="external text" href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de">Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0</a> verfügbar, sofern nicht anders angegeben. Für die Mediendateien können zusätzliche Bedingungen gelten.
</div>
</div><!--/htdig_noindex--></div>
</div>
</main>
</div>
</div>
</div>
<script src="./_webp_/webpHandler.js"></script>
</body></html>